Transformation ist unser Lebenslauf.
Die komputerkidz haben den Aufstieg des PCs erlebt, Klingeltöne überstanden, das Internet flügge werden sehen und die Digitalisierung auf vielfältige Weise in verschiedensten Positionen mitgestaltet.
Wir haben einfach angefangen.
Irgendwann in den 80ern saßen ein paar Kinder vor einem Bildschirm der eigentlich nichts konnte. Kein Handbuch. Keine Anleitung. Nur die Frage: was passiert wenn wir das ausprobieren?
Sie haben es ausprobiert.
Abenteuerspielplatz statt Lastenheft.
Softwareentwicklung hat sich seitdem verändert. Nicht immer zum Besseren. Aus dem Ausprobieren wurde ein Prozess. Aus dem gemeinsamen Hinsetzen wurde ein Anforderungskatalog. Aus dem stolzen Nach-Hause-Gehen wurde ein Abnahmeprotokoll.
Die Energie von damals – einfach anfangen, gemeinsam rausfinden, weitermachen wenn es nicht klappt – die ist irgendwo auf dem Weg verloren gegangen.
Zwei Sprachen. Ein Problem.
Dabei ist das Problem selten die Technologie. Es sind zwei Welten die aneinander vorbeireden. Die Welt der Entwickler und Systemarchitekten – die verstehen wie Systeme funktionieren. Und die Welt der Fachbereiche – die verstehen wie Arbeit wirklich funktioniert. Beide haben Recht. Beide stehen sich manchmal im Weg.
KI verändert das gerade. Nicht weil sie alles automatisiert – sondern weil sie die Lücke zwischen diesen zwei Welten kleiner macht.
Klein bauen. Stolz nach Hause.
Wir glauben dass die besten Lösungen noch immer so entstehen wie damals auf dem Abenteuerspielplatz. Jemand erkennt ein Problem. Alle setzen sich zusammen. Wir fangen an. Wir scheitert ein bisschen. Wir machen weiter.
Nicht der große Wurf der in der Präsentation glänzt und in der Realität scheitert. Sondern viele kleine Momente in denen ein Team sagt: das funktioniert jetzt. Das haben wir hingekriegt.
So verändern sich Unternehmen. Nicht durch ein neues System – sondern durch viele kleine Erfolge.